Seniorenbüro im Bürgerhaus, Ingolstadt


Träger

Stadt Ingolstadt


Arbeitsschwerpunkte

  • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen
  • Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Älterwerden
  • Präventive Maßnahmen durch Sport, durch Bildung, soziale und kulturelle Teilhabe

Kurzbeschreibung

Das Bürgerhaus der Stadt Ingolstadt ist als Mehrgenerationenhaus offen für alle Altersgruppen. Dies gilt auch für das Seniorenbüro des Bürgerhauses, das bereits in den 70er Jahren eröffnet wurde.

Aktuell ist das Seniorenbüro eine Anlaufstelle für ältere Menschen, die das gesellschaftliche, soziale und kulturelle Leben aktiv mitgestalten wollen. Darüber hinaus berät und unterstützt das Seniorenbüro dabei, ein weitestgehend selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Der Wunsch nach einem langen Verbleib in der eigenen Wohnung soll ermöglicht, aber auch über geeignete Hilfen bei Bedürftigkeit beraten und informiert werden. Darüber hinaus stellt das Seniorenbüro bei Bedarf auch Kontakt zu den weiterführenden Beratungseinrichtungen her. Das Seniorenbüro ist jedoch auch Anlaufstelle für Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebote und für selbstorganisiertes bürgerschaftliches Engagement Älterer. Das Seniorenbüro unterstützt zudem die 17 städtischen Seniorengemeinschaften und die Kommission für Seniorenarbeit.


Angebote und Projekte (Stand: 08/2014)

  • Allgemeine Beratung älterer Menschen

  • Beratung/Vermittlung zu Vorsorge und Pflege

  • Information/Beratung zum bürgerschaftlichen Engagement, Vermittlung von freiwilligen Tätigkeiten

  • Vorlesepaten, Mathematiktrainer oder Schuldnerberater in Schulen

  • Ehrenamtliche Betreuer in der Hausaufgabenhilfe für Schulkinder

  • Ausbildungspaten für Jugendliche auf dem Weg in den Beruf

  • Großeltern auf Zeit und anderen Alt-Jung-Initiativen

  • Freiwillige in sozialen Einrichtungen

  • PC-Trainer für Senioren oder in einer Online-Redaktion

  • Zeitzeugen in Gesprächen und Interviews

  • Aktive in Kultur- und Umweltprojekten

  • Nachbarschaftshilfen, Besuchsdienste

  • Handwerkerdienste für kleine Reparaturen

  • Einkaufsdienste, Förderung von Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe

  • soziale Angebote im Stadtteil

  • Aufgaben der steuernden Sozialplanung in der Kommune

  • Gymnastik- oder Bewegungsangebote, Kooperation mit Sportvereinen

  • Informationsveranstaltungen rund um Gesundheit und Vorsorge

  • Offene Seniorentreffs oder Seniorenclubs

  • Verleihung des Gütesiegels „Seniorenfreundliches Geschäft“ o.ä.

  • Förderung des Erfahrungswissens älterer Arbeitnehmer